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Thomas Amweg kehrt mit dem Ex-Vettel-Formel 3 zurück

Drexler-Automotive Formel Cup

news01Obwohl die Corona-Pandemie zur Zeit Schlagzeilen im Motorsport ausbremst, sind alle Rennserien mit einer (noch) möglichen Saisonvorbereitung beschäftigt. Immer noch ist Geduld gefragt und keiner weiß, wann sich die Zeiten wieder ändern. Der Drexler-Automotive Formel Cup vermeldet das Comeback vom Schweizer Thomas Amweg. Der Ex-Champion aus dem REMUS Formel Pokal von 2014 kehrt in dieser Saison auf die Rundstrecke zurück und wird nur bei ausgewählten Veranstaltungen am Berg zu sehen sein. 2015 absolvierte Amweg seine letzte Rundstreckensaison und wechselte mit Unterstützung seines Sponsor PHIMMO in den Bergrennsport, dort wo sein Vater Fredy Amweg unzählige Erfolge in der Vergangenheit feiern durfte. “Wir haben am Berg eine tolle Zeit genießen dürfen“, sagt Amweg. Mit dem Lola B99/50 F3000 hat Thomas Amweg viel Erfahrung gesammelt und ist 2019 unter die Top 3 gefahren .Bei der letzten Veranstaltung am Gurnigel im letzten Jahr gelang sogar der Tagessieg. Jetzt zieht es den Ex-Formel 3 Champion wieder auf die Rundstrecke. Zum Einsatz wird der Dallara 305 Mercedes kommen. Genau mit diesem Fahrzeug bestritt Sebastian Vettel 2006 seine Formel 3-Saison. Sebastian Buemi fuhr den Formel 3-Renner ein Jahr später. “Wir haben das Auto immer gewartet und es wäre schade, dass Auto nicht zu bewegen. Seitens der Familie Vettel war das Interesse immer groß, dass Auto zu kaufen, aber es ist bis heute bei uns in der Firma“, verrät Thomas Amweg. Mit Hilfe von Jo Zeller Racing wurde alles auf dem neuesten Stand gebracht und ein konkurrenzfähiges Set-Up für den möglichen Saisonauftakt am Red Bull Ring verbaut. “Ich hoffe die Saison kann trotz der schwierigen Situation bald losgehen. Ich freue mich nicht nur auf die Zeitenjagd auf der Strecke. Die Stunden davor und danach werde ich ebenfalls genießen, weil mir das familiäre Umfeld in der Serie schon immer Freude bereitet hat“, sagt Thomas Amweg.

RS.06.04.2020
Presse Drexler Formel Cup

Der Motorsport befindet sich in der Warteschleife

Drexler-Automotive Formel Cup

Die Corona-/Covid-19-Pandemie hat seit gut einem Monat den Motorsport lahm gelegt. Wenn man so will hat man weltweit eine Vollbremsung beobachten können. Dabei sind sich nicht nur die Verbände, Serienorganisatoren und Veranstalter, sowie Teams, Piloten und Sponsoren einig, die Gesundheit der Menschen hat jetzt die höchste Priorität. Die Herausforderungen sind auch für den Drexler Formel Cup einzigartig. Bisher gab es im Kalender noch keine Absagen. Der Saisonauftakt Mitte Mai auf dem Red Bull Ring (15.-17.05.) hängt von der Genehmigung der Behörden in Österreich ab. Wie zu hören war, will man nach Ostern die Lage neu beurteilen um dann zu entscheiden, welche Großveranstaltungen am Red Bull Ring stattfinden werden. “Die Situation ist für uns nicht einfach, vor allem nach den Absagen vieler Motorsporttermine in den letzten vier Wochen. Wir sind sowohl mit der FIA Zone Meisterschaft, als auch mit der TopJET F2000 Italian Formula Trophy telefonisch jede Woche in Kontakt, um die Entwicklungen beobachten zu können und schnellstmöglichst zu reagieren“, sagt Koordinator Franz Wöss.

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Nico Gruber steigt in die ADAC TCR Germany ein

Drexler-Automotive Formel Cup

Formel Renault Champion Nico Gruber wechselt in dieser Saison in die ADAC TCR Germany. Der Österreicher wird beim Hyundai Team Engstler Teamkollege von Antti Buri. Während Buri im Hyundai i30 N TCR um die Meisterschaft mitkämpfen will, macht sich Gruber Hoffnungen um den Rookie-Titel mit fighten zu können. Nach der erfolgreichen Saison im Drexler Formel Cup ist dies dem 18-jährigen Nachwuchspiloten auf jeden Fall zu zutrauen. Gruber sorgte in der TCR Malaysia für Aufsehen und gewann im Januar bei seinem ersten Einsatz ein Rennen in Sepang. “Wir freuen uns dass es Piloten aus dem Drexler Formel Cup gelingt mit Erfolgen auf sich aufmerksam zu machen. Wir verstehen uns nach wie vor als Plattform für die jungen Piloten, deren Karriereweg sich nach oben öffnen soll“ meint Franz Wöss. Damit tritt Gruber in die Fußstapfen von Luca Stolz (GER), Nikolaj Rogivue SUI), Christopher Höher (AUT) oder Jakup Smiechowski (POL), die den Sprung in den internationalen GT-und Prototypen-Sport geschafft haben und einige Jahre im Drexler Formel Cup bzw. REMUS Formel Pokal erfolgreich aktiv waren. In der heutigen Zeit kann man bei der Entwicklung von jungen Piloten die aus dem Formelsport kommen keine hundertprozentigen Automatismen verfolgen. Speziell der Formelsport hat durch die Auflösung vieler nationaler Rennserien ab 2013 insbesondere in der Formel 3 einen Umbruch verkraften müssen. Das hat dazu geführt, dass viele Piloten sich für eine Karriere im GT- oder Tourenwagensport entscheiden. Allein zwischen der aktuellen Formel 4 und der FIA Formel 3 liegen allein schon finanziell richtige Welten. “Wir bieten weiterhin ein überschaubares finanzielles Umfeld und fahren auf international bekannten Rennstrecken. Ich denke, dazu leisten wir als Drexler Formel Cup einen guten Beitrag für den Lernprozess, den die jungen Leute durch laufen“, sagt Koordinator Franz Wöss.

RS.19.03.2020
Presse Drexler Formel Cup

Die Formel 3 bleibt weiter das Zugpferd

Drexler-Automotive Formel Cup 2020

Nach einer erfolgreichen Saison im letzten Jahr steht der Drexler Formel Cup für 2020 in den Startlöchern. Saisonauftakt wird vom 15.-17.Mai 2020 auf dem Red Bull Ring sein. Die Formel-1-Piste in der Steiermark hat in der Vorjahressaison ein Rekordstarterfeld auf bieten können. Mit insgesamt fünf Wertungsklassen kann der Drexler Formel Cup für diese Saison eine Vielfalt aufbieten, die sicherlich bei Teams und Piloten weiter Interesse hervor ruft. Von der Formel 3, bis hin zur Formel Renault und der Formel 4 sind die etablierten Wertungen dabei, um zum einen den Sprung in den Formelsport zu schaffen oder die Karriereleiter mit Monoposti weiter zu forcieren.

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