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RAVENOL unterstützt Formelserie

Drexler-Automotive Formel Cup

RavenolMit dem Schmierstoffhersteller RAVENOL hat der Drexler-Automotive Formel Cup einen renommierten Industriepartner in die Serie geholt, der über Jahre im weltweiten Motorsport aktiv ist. RAVENOL wird ab diesem Jahr die Formelserie unterstützen. „Wir freuen uns über diese Partnerschaft mit RAVENOL. Es ist ein Vertrauensbeweis in unsere Serie. Nach Drexler Automotive ist nun RAVENOL der zweite hochkarätige Industrieausrüster den wir vermelden können“, sagt Koordinator Franz Wöss. Der Schmierstoffhersteller aus Werther in Nordrhein-Westfalen war in der Vergangenheit beim Team von Franz Wöss Racing als Ausrüster vertreten. 2019 wird man alle Teams im Drexler-Automotive Formel Cup mit dem Motorenöl RAVENOL RSS 10W-60 und dem Getriebeöl RAVENOL Racing Gearoil versorgen. Das betrifft sowohl die Formel 3, als auch die Formel Renault und Formel 4. Die Zusammenarbeit soll für 3 Jahre angelegt werden. Die exklusive Verwendung der RAVENOL-Schmierstoffe garantiert für alle Teilnehmer gleiche Bedingungen. RAVENOL kann auf Grund seines Engagements im Motorsport unzählig viele Erfahrungswerte vorweisen. Seit 2004 ist man im Motorsport als technischer Partner aktiv. Und das gilt nicht nur für den automobilen Rundstreckensport. Auch im Rallyesport, sowie im Zweiradsport ist der Schmierstoffhersteller aus Werther zu Hause.

RS.28.02.2019
Presse Drexler-Automobile Formel Cup

Ideales Sprungbrett für höhere Aufgaben

Drexler-Automotive Formel Cup

Wer im Formelsport einsteigen will oder zukünftig eine Formelkarriere starten möchte, der findet im Drexler-Automotive Formel Cup ideale Einstiegsmöglichkeiten. Die Formelserie hat ihren eigentlichen Ursprung im Austria Formel 3 Cup, der 1992 ins Leben gerufen wurde. Der erste Sieger hieß Phililip Peter (AUT). Prominentester Starter war in damaligen Zeiten sicherlich Alexander Wurz (AUT). Er ging für RSM Marko an den Start, wurde 1994 Champion und begann seine Formelkarriere von der Formel 3 bis hin in die Königsklasse der Formel 1. Die Liste der Piloten, die kontinuierlich ihren Weg im Formelsport gingen ist lang. Hervorzuheben sind Piloten wie Jan Seyffarth (GER), Harald Schlegelmilch (LV) oder Jordi Weckx (BEL). Seit der Ära des REMUS Formel Pokals änderte sich das Bild ab 2013. Die Einstiegsmöglichkeiten wurden erweitert. Neben der etablierten Kategorie der Formel 3 und Formel Renault kam die Formel 1600 dazu, die bald in die Formel 4 mündete. Junge Piloten nutzten ihre Chance nicht nur um Rennluft zu schnuppern. Sie machten auch die ersten Schritte im Formelsport. Dabei bot der REMUS Formel Pokal auf Grund aller drei vereinten Formelklassen eine ideale Einstiegsmöglichkeit. Außerdem konnte man internationale Rennstrecken kennen lernen.

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Josef Halwachs spannt mit Renauer Motorsport zusammen

Drexler-Automotive Formel Cup

Für die diesjährige Saison kann der Drexler-Automobile Formel Cup die Rückkehr eines Team´s verkünden, welches 1986 mit dem Formelsport in Österreich begann. Die Rede ist von Renauer Motorsport aus Neunkirchen. Unter der Regie von Junior Florian Renauer kehrt das Team aus Neunkirchen in den Formelsport zurück und wird den Formel 3 Dallara 308 Opel Spiess von Josef Halwachs einsetzen. Desweiteren ist das Engagement mit einen Formel 4 in der Formelserie in Planung. Josef Halwachs suchte nach dem Finale in Brünn letzten Jahres ein neues Einsatzteam für die Saison 2019, da seine bisherigen Mechaniker nicht mehr für weitere Aufgaben zur Verfügung stehen würden. Beim ersten Kontakt mit Sepp Renauer schien die Chemie auf Anhieb zu stimmen, die Pläne wurden konkreter. Noch vor Weihnachten einigten sich Josef Halwachs und Sepp Renauer über die zukünftige Zusammenarbeit. Derzeit steht der Formel 3-Renner in den Hallen bei Renauer Motorsport und wird für die Saison fit gemacht.

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Drexler Automotive ist neuer Hauptsponsor

Drexler-Automotive Formel Cup 2019

Die Firma Drexler Automotive aus dem bayerischen Salzweg bei Passau wird ab dieser Saison als Hauptsponsor im ehemaligen REMUS Formel Pokal agieren. Dementsprechend wird der Firmenname Drexler-Automotive in der offiziellen Bezeichnung der Formelrennserie zu lesen sein. Firmengründer Herbert Drexler hatte in den vergangenen Jahren die Formelserie unterstützt und zunächst für die Deutschen Fahrer im REMUS Formel Pokal eine eigene Wertung ins Leben gerufen. In der letzten Saison kam hinzu, dass man diese Wertung auf Piloten erweiterte, die in ihren Formel 3 ein Getriebe von Drexler Automotive verwenden. Nach dem die Firma REMUS im Dezember 2018 ihr Engagement im Formelsport für beendet erklärt hatte, gab es zwischen Organisator Franz Wöss und Herbert Drexler verschiedene Gespräche.

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