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Stefan Fürtbauer zweimal auf dem Podium

Drexler-Automotive Formel Cup – Monza (ITA)

Einen sehr turbulenten Saisonauftakt hat der Drexler Formel Cup in Monza hingelegt. Im Feld der 34 Formelrennwagen ging es richtig zur Sache. Den Tagesgesamtsieg am Samstagmittag holte sich Bernardo Pellegrini (HAT Powertrain) mit dem etwas leistungsstärkeren F3 Dallara, der seinen Landsmann Renato Papaleo (One Management) um 1,154 Sekunden auf Rang zwei verwies. Nur knapp hinter dem Formel-3-Duo aus Italien setze sich Sandro Zeller (Jo Zeller Racing) auf Rang drei fest und gewann gleichzeitig die Wertung im Drexler Formel Cup. Zeller hatte wie viele weitere Konkurrenten im verregneten Qualifying am Freitagnachmittag keine optimale Runde erwischt und fuhr nur die siebte Startposition heraus. Vor ihm konnte sich Danny Luderer (Vogtland Racing Team) und Formel-3-Newcomer Stefan Fürtbauer (Franz Wöss Racing)besser in Szene setzen. Fürtbauer erlebte allerdings beim Start auf dem Weg zur Schikane eine Schrecksekunde und legte einen spektakulären Dreher hin. Dieser warf in weit zurück und nach dem Fallen der Zielflagge wurde Fürtbauer auf Grund seiner Aufholjagd auf Rang 22 notiert. In der Drexler Formel Cup-Wertung reichte es trotzdem zum ersten Podestrang in der noch jungen Saison.

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Knallerfeld zum Saisonauftakt in Monza

Drexler-Automotive Formel Cup

Auf der 5,793 Kilometer langen Formel 1-Piste in Monza startet am kommenden Wochenende (30.04.-02.05.21) der Drexler Formel Cup in die neue Rundstreckensaison. Im königlichen Park beginnt für weitere Championate das neue Motorsportjahr. Mit dem TCR Italy Touring Car Championship, der Mini Challenge, sowie dem Clio Cup Europe und der Italiano Gran Turismo Sprint und Italiano Sport Prototypi sind einige hochkarätiger Serien am Start. Seine Premiere feiert in Italien der neue BMW M2 CS Racing Cup Italy, der als Markenpokal für Furore sorgen soll. Wie schon im letzten Jahr spannt der Drexler Formel Cup mit der Top Jet F.2000 Italien Trophy zusammen und kann vor dem Saisonstart ein Rekordfeld von über 40 Nennungen vor weisen.“Das Interesse der Teams hat bei uns fast schon Verwunderung ausgelöst“, sagt Koordinator Franz Wöss. Der Motorsport ist immer noch von der Covid-19-Pandemie, so wie das allgemeine öffentliche Leben betroffen. Einschränkungen im Reiseverkehr und Hygienebestimmungen der Veranstalter bestimmen wie letzte Saison die Szenerie. Viele Einschränkungen führen dazu, dass man nicht durchgängig sehr gut gefüllte Starterfelder erwarten kann.

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Nico Gruber (AUT) und Philipp Regensperger (GER) in der TCR Germany aktiv

Drexler-Automotive Formel Cup

Zwei ehemalige Champions aus dem Drexler Formel Cup und Remus Formel Pokal sind in dieser Saison erneut im Tourenwagensport aktiv. Genauer gesagt starten beide in der ADAC TCR Germany, welche im Rahmen der Internationalen Deutschen GT Meisterschaft (ADAC GT Masters) präsent ist. Der Österreicher Nico Gruber hat als Serienneuling im letzten Jahr für Furore gesorgt und siegte gleich bei seinem ersten TCR-Einsatz im Hyundai i30N TCR auf dem Lausitzring. In der Junior-Wertung schaffte Gruber am Saisonende Rang drei und sorgte damit nicht nur im Hyundai Team Engstler für eine Überraschung. Im Formelauto saß er letztmalig 2019, als er im Drexler Formel Cup die Klasse in der Formel Renault souverän gewinnen konnte. Bei Philipp Regensperger verlief die Motorsport-Karriere ähnlich wie bei Nico Gruber. Regensperger kommt ebenfalls aus dem Kartsport und hat den Einstieg in den Rundstreckensport im Formelauto absolviert. 2017 wurde er im Remus Formel Pokal in der Gesamtfahrerwertung in der Formel 3 Vizemeister und holte sich zudem den Sieg in der Wertung zum Deutschen Formel 3 Pokal. In der letzten Saison ging der 22-jährige aus Bayern in der TCR für das Team Lubner Motorsport an den Start. Für dieses Jahr ist nun in einem Opel Astra TCR für Teamchef Mirko Lubner eine volle Saison in der ADAC TCR Germany geplant. Sowohl Nico Gruber als auch Philipp Regensperger haben im Formelsport einiges an Rundstreckenerfahrung mit genommen. Diese gilt es nun ebenfalls im TCR-Tourenwagen umzusetzen, um weiterhin erfolgreich sein zu können.

RS.17.04.2021
Presse Drexler Formel Cup

Warmlaufen am Hungaroring

Drexler – Automotive Formel Cup

Kommende Woche ( 16.-18.04.2021) beginnt die Formel-Saison im Rahmen der FIA CEZ und der Rennwagen Staatsmeisterschaft Österreichs auf dem Hungaroring. Die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren. Der Auftakt in die neue Rundstreckensaison ist auch für einige Piloten aus dem Drexler Formel Cup eine willkommene Gelegenheit, die ersten Kilometer in diesem Jahr unter die Räder zu nehmen. Gefahren wird in den Kategorien der FIA CEZ - Division 2 mit der Formel Renault, Formel 4 und natürlich der Formel 3. Die Rennwagen Staatsmeisterschaft und der Rennwagen Pokal der AMF ist für 2021 erneut international ausgeschrieben. Im Vorjahr holte sich hier Sandro Zeller (SUI) in der Division 1 den Gesamtsieg. Der Ungar Benjamin Berta gewann die Division 2 und Paolo Brajnik (ITA) siegte in der Division 3. “Wir sind gespannt, wie die beiden ersten beiden Sprintrennen auf der Formel-1-Strecke vor den Toren von Budapest über die Bühne gehen werden“, sagt Franz Wöss. Er hat ebenfalls nähere Infos für alle interessierten Teams und Piloten parat, die den Auftakt zur FIA CEZ und der Rennwagen Staatsmeisterschaft Österreichs auf dem Hungaroring bestreiten wollen.

Info unter: franz.woess.racing@aon.at

RS. 07.04.2021
Presse Drexler Formel 3 Cup

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