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David Schumacher besucht Tom Beckhäuser

Drexler-Automotive Formel Cup

tim2Vielleicht hat dies Tom Beckhäuser (Franz Wöss Racing)bei seinem Doppelsieg im Drexler-Automotive Formel Cup am Hungaroring beflügelt. Der Tscheche hatte in Ungarn prominenten Besuch aus der Formelszene zu Gast. David Schumacher, Sohn von Ex-Formel-1-Pilot Ralf Schumacher, war im Team von Franz Wöss Racing vor Ort. Beide kennen sich nicht nur aus der ADAC Formel 4. In diesem Jahr sah man sich des öfteren im Formula Regional European Championship. Tom Beckhäuser bestritt dort 4 Rennwochenenden. Er wurde am Ende neunter in der Roocki-Wertung. Diese Wertung beendete David Schumacher auf Rang drei. Beim Fachsimpeln tauschten sich Schumacher und Beckhäuser über viele aktuelle Dinge zum Saisonausklang aus. Für David Schumacher ist die Saison noch nicht zu Ende. Er zählt zum Kontingent von zehn ehemaligen ADAC Formel 4-Piloten, die im November beim Formel 3-Grand Prix in Macau starten. Schumacher wird auf dem engen Guia Circuit erstmals für das Sauber Junior Team by Charouz am Start sein.

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RS.23.10.2019
Presse Drexler-Automotive Formel Cup

Nico Gruber kam, sah und siegte

Drexler-Automotive Formel Cup


191013 Drexler Formel 05 SLP 244Für den Oberösterreicher Nico Gruber ging beim Finale zum Drexler-Automotive Formel Cup eine erfolgreiche Saison zu Ende. Der Pilot aus dem Team Hoffman Racing gewann souverän nach den sieben Läufen 2019 die Wertung in der Formel Renault. Dabei sahen die Saisonplanungen Anfang des Jahres für Nico Gruber ganz anders aus. Zunächst war er für den ADAC Berlin-Brandenburg e.V. im Team von Mücke Motorsport in der ADAC Formel 4 aktiv. Dort absolvierte er das erste Rennwochenende zum Auftakt in der Motorsport Arena Oschersleben. Anfang Mai wechselte er in die Formel Renault um ein neues Kapitel mit dem Team Hoffmann Racing zu beginnen. Beim 2.Lauf auf dem Red Bull Ring gelang Gruber zu seinem Formel Renault-Debüt mit einem Doppelsieg ein Traumstart. Danach fühlte sich Gruber im Formel Renault sehr wohl, lernte das Auto immer besser kennen. In Imola setzte er seine Siegesserie fort. Ab dem Rennen in Most zur Saisonhalbzeit sollten dann drei Doppelsiege folgen. Beim Finale auf dem Hungaroring gelang sogar ein Dreifachsieg. Gruber beherrschte nicht nur die Konkurrenz in der Formel Renault. Es gelang ihm ein um das andere mal, in die Phalanx der Formel 3 zu fahren und sich bei den Rennen zum Drexler-Automotive Formel Cup in der Tageswertung im gesicherten Mittelfeld zu platzieren. “Ich bin einfach überglücklich“, sagte Gruber nach seinem phantastischen Finale in Ungarn. Letzte Saison konnte er in der britischen Formel Ford den Rookie Titel gewinnen. “Mein Team Hoffmann Racing hat mir immer ein Topfahrzeug gestellt, vielen Dank auch an meinen Renningenieur Christian Lipp, meinen Vater und meinen Manager Harry Miltner von HM Sports“, ergänzt Nico Gruber. Für 2020 laufen bei ihm bereits die Saisonplanungen. Zunächst stehen Testfahrten im Tourenwagen in Hockenheim auf dem Plan.

Quelle Team
Foto: Gabor Muranyi, Speedlight/autosport.at

RS.17.10.2019
Presse Drexler-Automotive Formel Cup

Andrea Cola (Monolite Racing) holt Vizetitel vor Tom Beckhäuser (Franz Wöss Racing)

Drexler-Automotive Formel Cup – Hungaroring (HUN)

Mit erstmals drei ausgetragenen Rennen bot der Drexler-Automotive Formel Cup auf dem Hungaroring ein spannendes Finalwochenende. Bei den Rennen in Ungarn ging es nach der vorzeitigen Entscheidung in Brünn vor allem um den Vizetitel in der Formel 3. Sandro Zeller (Jo Zeller Racing)hatte sich in Tschechien den Titel gesichert und wie nicht anders zu erwarten trumpfte Andrea Cola auf dem 4.381 km langen Hungaroring groß auf. Sein ärgster Widersacher hieß Tom Beckhäuser aus Tschechien, der den Italiener stark unter Druck setzte. Im 1.Qualifying hatte Beckhäuser mit der Bestzeit (1:38,234 min) überzeugt. Cola schlug dann im 2.Qualifying mit der schnellsten Runde (1:38,910 min) zurück.

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Matchball für Andrea Cola (Monolite Racing)

Drexler-Automotive Formel Cup – Hungaroring (HUN)

Der Drexler-Automotive Formel Cup kommt zu seiner siebenten Runde zum Hungaroring (11.-13.10.2019). Das Finale wird erstmals im Rahmen der ungarischen Staatsmeisterschaft ausgetragen. Bei den Masaryk Racing Days Anfang September in Brünn hat sich Sandro Zeller (Jo Zeller Racing) den Titel in der Formel 3 sichern können. Zudem siegte der Schweizer vorzeitig im SWISS Formel 3 Cup. Dr.Ralph Pütz wurde Champion im RAVENOL Formel Cup. Auf dem 4,381 km langen Hungaroring ist im Feld der Formelrennwagen auch die italienische TOPJET F2000 Trophy mit der Formel 3 dabei.

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