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Saisonstart beim ACI Racing Weekend in Monza (ITA)

Drexler-Automotive Formel Cup

Am kommenden Wochenende (05.-07.04.19) startet der Drexler-Automotive Formel Cup in die neue Saison. Insgesamt sind sieben Veranstaltungen 2019 im Kalender. Im königlichen Park von Monza beginnt ebenfalls für die italienische Rundstreckenszene das neue Motorsportjahr. Mit dem TCR Italy Touring Car Championship, der Campionato Italiano Sport Prototipi und dem Porsche Carrera Cup Italia sind hochkarätige Rennserien vor Ort. Wie im vergangenen Jahr spannt die F.2000 Italien Trophy mit dem Drexler-Automotive Formel Cup zusammen. “Wir erwarten zum Auftakt ein tolles Feld und haben 24 Autos am Start. Den Löwenanteil stellt ganz klar die Formel 3“, blickt Koordinator Franz Wöss voraus. Die 5,793 Kilometer lange Formel 1-Piste in Monza gilt für die Formel 3 als die schnellste Rennstrecke im diesjährigen Drexler-Automotive Formel Cup. Die Formel 3-Rennwagen erreichen hier Durchschnittsgeschwindigkeiten um die Marke von 190 Km/h.

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Gut gerüstet vor dem Saisonstart in Monza (ITA)

Drexler-Automotive Formel Cup

Der Drexler-Automotive Formel Cup zeigt sich vor dem Saisonstart in Monza gut gerüstet. In der Winterpause gab es für die Formelserie mit der Formel 3, Formel Renault und der Formel 4 reichlich Anfragen von Teams und Piloten um teilnehmen zu können. “Tatsächlich hatten wir an die 50 Anfragen fast aus ganz Europa für unsere Serie. Das ist zu diesem Zeitpunkt völlig normal, da sich die Teams für mögliche Einsätze in Formelrennserien in Europa erkundigen und Planungssicherheit wollen, wo für Sie ein Engagement in Frage kommt“, sagt Koordinator Franz Wöss.

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RAVENOL und HORAG unterstützen Sub-Wertungen

Drexler-Automotive Formel Cup

Im Drexler-Automotive Formel Cup wird es in dieser Saison wieder zwei Sub-Wertungen geben. Die Firma RAVENOL ist 2019 erstmals in der Serie aktiv. Außerdem wird der Schmierstoffhersteller eine der Sub-Wertungen des RAVENOL Formel 3 Pokals unterstützen. Diese Wertung ist 2019 den Formel 3 Piloten vorbehalten, die Deutscher Staatsbürger sind oder mit einer Lizenz des DMSB fahren.“Wir haben in Absprache mit unseren Sponsoren beide Sub-Wertungen etwas verändert, um noch weiteren Fahrern die Möglichkeit zu geben, hier Punkte zu erringen“, sagt Franz Wöss. Für die Piloten aus der Schweiz bleibt gegenüber dem Vorjahr alles beim Alten. Die Firma HORAG wird für die Eidgenossen den HORAG-Swiss Formel 3 Pokal als Sub-Wertung unterstützen. Hier gilt die Voraussetzung, dass die Piloten Schweizer Staatsbürger sind oder mit einer ASS Lizenz fahren. Für beide Sub-Wertungen ist die Einschreibung im Drexler-Automotive Formel Cup Pflicht. Weitere Anreize für die Teilnehmer hält mit Unterstützung der Sponsoren, insbesondere der Firma Drexler Automotive, die diesjährige Saison bereit. So wird der bestplatzierte Formel 3-Fahrer unter 25 Jahren einen Gutschein im Wert von 5000,- EUR für einen GT Test erhalten. Der beste Formel Renault 2.0 Fahrer unter 25 Jahren kann sich über einen Gutschein im Wert von 2.500,- EUR für einen Test im Formel 3 bei Franz Wöss Racing freuen. Natürlich wurde ebenfalls an die Teilnehmer in der Formel 4 gedacht. Hier erhält der bestplatzierte Formel 4 Fahrer unter 25 Jahren einen Gutschein im Wert von 2.500,- EUR für einen Formel 3 Test bei Franz Wöss Racing.

RS.24.03.2019
Presse Drexler-Automotive Formel Cup

Imola macht den Kalender für dieses Saison komplett

Drexler-Automotive Formel Cup

Seit März steht der Kalender nun endgültig für den Drexler-Automotive Formel Cup in diesem Jahr. Wie 2018 ist die Formelserie mit der Formel 3, Formel Renault und Formel 4 auf sieben internationalen Rennstrecken unterwegs. Zählt man Imola im Kalender als ehemalige Grand Prix Strecke mit dazu, fährt der Drexler-Automotive Formel Cup 2019 auf vier Formel 1-Rennpisten. Dazu kommen zwei Rennstrecken, wo die Moto-GP zu Hause ist und eine Rennstrecke, wo sich seit Jahren der Truck Grand Prix richtig wohl fühlt. “Es ist uns gelungen für dieses Jahr einen attraktiven Kalender auf die Beine zu stellen. Wir fahren in Italien, Österreich, Tschechien und Ungarn. Natürlich haben wir bei der Auswahl der Rennstrecken darauf geachtet, vernünftige Rahmenbedingungen vereinbaren zu können“, sagt Koordinator Franz Wöss.

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