Smiechowski und Amweg brillieren im Badischen

REMUS Formel Pokal - Hockenheim

Beim Finale zum REMUS Formel Pokal auf dem Hockenheimring zeigten sich die Favoriten nochmals mit souveränen Resultaten. Angeführt von Jakup Smiechowski (Dallara 308 Mercedes), der den 1.Lauf am Samstagmorgen bei sehr rutschigen Bedingungen fast problemlos beherrschte und die beste Reifenwahl getroffen hatte. Der schon feststehende Champion Thomas Amweg (Dallara 305 Mercedes) musste seinen Landsmann Marcel Tobler (Dallara 308 Mercedes) beim Duell um Platz zwei den Vortritt lassen. Beide Schweizer Formel 3-Piloten hatte nicht den optimalen Reifen erwischt. Dies sah in der Formel Renault ganz anders aus. Philip Hamprecht fuhr ein beherztes Rennen im Tatuus FR-2.0 und feierte einen tollen Einstand im REMUS Formel Pokal. Er siegte klar vor Thomas Aregger und Kurt Böhlen (beide Tatuus FR-2.0). Dabei gelang den drei Formel Renault-Piloten das Kunststück, sich hinter Gesamtsieger Jakup Smiechowski einzureihen und die Mehrzahl der Formel 3-Fahrzeuge hinter sich zu lassen.

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Dreikampf um den Vizetitel

REMUS Formel Pokal – Hockenheim

Am kommenden Wochenende (10.-11.Oktober) biegt der REMUS Formel Pokal auf die Zielgerade ein. Wie die letzten Jahre ist das Rheintalrennen in Hockenheim Gastgeber für das große Finale im Formel-Breitensport. Noch nie war der Kampf um die Podestplätze so spannend wie diese Saison. Seit Imola steht Thomas Amweg (Dallara 305 Mercedes) als Champion in der Formel 3 fest. Hinter dem Ammerswiller geht es noch richtig rund. Florian Schnitzenbaumer  (Dallara 302 Opel Spiess) führt eine Dreiergruppe mit 123 Zählern an. Nur drei Punkte dahinter liegt Marcel Tobler (Dallara 308 Mercedes) mit 120 Zählern. Brünn-Doppelsieger Jakup Smiechowski (Dallara 308 Mercedes) hat auf Tobler vier Punkte Rückstand. Diese Konstellation verspricht für Hockenheim allergrößte Spannung. Alle drei Piloten aus der Formel 3 können aus eigener Kraft noch Vize-Champion werden. 

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Vollgasanteil war extrem hoch

REMUS Formel Pokal – Imola (ITA)

Das Autodromo Enzo e Dino Ferrari erwies sich beim 6.Lauf zum REMUS Formel Pokal als sehr schnelles Terrain. Die 4,9 Kilometer lange Piste in der Nähe von Bologna verlangte von den Piloten einfach Respekt. “Es war sehr beeindruckend hier zu fahren. Die Streckführung verlangt viel Mut. Auf dem langen Vollgasstück bis zur Tamburello-Kurve war die Formel 3 um die 260 km/h schnell“, sagt Franz Wöss. Der Schwarzenberger zog nach dem Italiengastspiel ein positives Fazit. Für die Piloten der Formel 3 und der Formel Renault war Imola auf jeden Fall eine Reise wert. Allen voran die beiden Schweizer Thomas Amweg und Thomas Aregger. Sie kürten sich im REMUS Formel Pokal vorzeitig zum Champion. Beide sind von ihrer Tabellenposition nicht mehr zu verdrängen und können es beim Finale in Hockenheim eigentlich etwas ruhiger angehen.

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Amweg und Aregger vorzeitig Champion

REMUS Formel Pokal – Imola (ITA)

Beim 6.Lauf zum REMUS Formel Pokal haben sich zwei Schweizer vorzeitig zum Champion gekürt. Im Autodromo Enzo e Dino Ferrari feierten Thomas Amweg (Dallara 305 Mercedes) in der Formel 3 und Thomas Aregger in der Formel Renault einen lupenreinen Doppelsieg. Beide stehen vor dem Finale in Hockenheim als Champion fest. Thomas Amweg lies auf der ehemaligen Grand Prix Strecke nichts anbrennen und siegte zweimal vor Jakup Smiechowski  (Dallara  308 Mercedes)und Nikolaj Rogivue (Dallara 308 Opel Spiess). Marcel Tobler (Dallara 308 Mercedes) wurde durch Motorprobleme ein gebremst und musste jeweils mit Rang vier Vorlieb nehmen. Thomas Aregger erwischte in der Formel Renault ein Traumwochenende und siegte zweimal vor seinem Landsmann Moritz Müller-Crepon und den US-Amerikaner Robert Siska.

RS.28.09.2014

(Presse REMUS Formel Pokal)

 

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