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Trauer um Heinz Baltensperger

Heinz BaltensbergerWie die Organisation des REMUS Formel 3 Pokal heute erfahren hat, ist unser langjähriger Fahrer Heinz Baltensperger am 25. Jänner 2014 nach langer schwerer Krankheit verstorben.

Der REMUS Formel 3 Pokal verliert in Heinz Baltensperger einen engagierten Rennfahrer in den Reihen der Formel 3-Familie, der sich als echter Racer und fairer Sportsmann auszeichnete.

Der gelernte KFZ-Meister aus dem badischen Lörrach wird uns fehlen.

Die Organisation, sowohl alle Fahrer und Teams des REMUS Formel 3 Pokal werden Heinz Baltensperger stets als guten Freund und Formel 3 Fahrer mit Herz in bester Erinnerung behalten.

REMUS Formel 3 Pokal auch 2014 Präsent

Formel-Breitensport in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Als Franz Wöss im Januar diesen Jahres den Austria Formel 3 Cup für beendet erklärte ging ein Aufschrei durch die Zeitungen und Onlinemedien in der deutschsprachigen Medienlandschaft. Doch der rührige Formel 3-Teamchef und Organisator knüpfte frühzeitig Kontakte zu Veranstalter und dem Sportauspuffproduzenten REMUS, um dem Formel-Breitensport eine weitere Bühne zu verleihen. Veranstalter und Organisatoren einzelner Rennveranstaltungen haben keineswegs auf die Felder mit Formelrennwagen verzichten wollen. So wurden die Formel freien Rennen für die Formel 3, Formel Renault und Formel 1600 bei allen Beteiligten gut angenommen.

Wie man heute weiß, wird es das in dieser Form auch 2014 geben. Zu Saisonbeginn war die Verunsicherung unter den Teams und Piloten jedoch sehr groß. Einige Teams hatten sich anders orientiert. Es gibt im Formel-Breitensport in Mitteleuropa nicht so viele Alternativen. Für die Mehrzahl der Piloten aus Deutschland, Österreich der Schweiz, aber auch den jungen EU-Staaten wie Polen, Tschechien und der Slowakei blieb die  Plattform für den Formel-Breitensport erhalten. Das Konzept wird im kommenden Jahr weiter verfolgt. Neue Kooperationen zwischen den Motorsportverbänden, insbesondere zwischen Österreich und der Schweiz ermöglichen neue Perspektiven für die zahlreichen Privatiers und Nachwuchsfahrer mit Formel 3, Formel Renault und Formel 1600´er Fahrzeugen.

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Das Wochenende der Doppelsieger im REMUS Formel 3 Pokal

Internationales 43.Rheintalrennen-Hockenheim

Bei den Formelfreien Rennen auf dem Hockenheimring gab es in der Wertung zum REMUS Formel 3 Pokal zwei Doppelsieger zu feiern. Bei sehr kühlen, ja fast eisigen Temperaturen hatten es die Formel Fahrzeuge nicht leicht, zumal Sie mit dem 1.Lauf am Samstag um 9.00 Uhr morgens den Renntag eröffneten. Das Thermometer zeigte gerade mal 4 Grad wobei die Asphaltdecke auf dem Hockenheimring an manchen Stellen wie in der Mercedes-Arena schnell zur Rutschbahn wurde. Unbeeindruckt dessen übernahm Pole-Sitter Thomas Amweg im Dallara 305 Mercedes das Zepter in die Hand und fuhr einen ungefährdeten Start-und-Zielsieg nach Hause. Der Ammerswiller machte sich schnell aus dem Staub. Dahinter fuhr Marcel Tobler (Dallara 308 Mercedes) ein taktisch kluges Rennen und konnte seinen Landsmann Philippe Chuard (Dallara 302 Mercedes) auf Platz drei verweisen.

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Endspurt zum Finale im REMUS Formel 3 Pokal

Int. Rheintalrennen in Hockenheim (11.-12.10.2013)

Mit dem Int. Rheintalrennen biegt die Formel 3 und Formel Renault diese Saison auf die Zielgerade ein. Schauplatz zum Finale der Formelfreien Rennen ist vom 11.-12.Oktober 2013 das Motodrom in Hockenheim. Auf dem badischen Grand Prix Kurs werden im REMUS Formel 3 Pokal und REMUS Formel Renault Pokal letztmalig Punkte vergeben. In der Formel 3-Kategorie steht  Christopher Höher (Franz Wöss Racing) seit Juli als Gesamtsieger im REMUS Formel 3 Pokal fest. Der 16-jährige Kärntner hat eine überlegene Saison hingelegt und konnte sich vorzeitig den Titel sichern. Auf Platz zwei ist Thomas Amweg (Jo Zeller Racing)zu finden. Er hat sich im Verlauf der Saison einen komfortablen Vorsprung erarbeitet und dürfte nur schwer zu verdrängen sein. Mit Marcel Tobler (Jo Zeller Racing), Philippe Chuard und Dr.Ulrich Drechsler (Harder Motorsport) lauern drei Konkurrenten, die bei entsprechender Punkteausbeute dem Schweizer allerdings gefährlich werden können. Das gilt ebenso für Franz Wöss (Franz Wöss Racing), Sylvain Warnecke und Willi Sträuli (Sträuli Motorsport), die sich um einige Plätze nach oben verbessern können.

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