Alesandro Bracalende liefert eindrucksvolle Vorstellung

Drexler-Automotive Formel Cup – Spa Francorchamps (BEL)

Auf der legendären Ardennen-Achterbahn in Spa war gegen die leistungsstärkeren Formel 3 Open kein Kraut gewachsen. Alesandro Bracalente ließ sich am Freitag mit einer 2:16,525 min die Pole Position gut schreiben. Nach dem Start zum 1.Lauf machte sich der Dallara-Pilot frühzeitig aus dem Staub um einen souveränen Start-Zielsieg herauszufahren. Hinter dem Italiener wurde Vladimir Netusil (Effektive Racing) mit einem hauchdünnen Vorsprung Zweiter. Er konnte mit großer Mühe Andrea Benalli auf Rang drei in verweisen. Die Fahrzeuge aus der Formel 3 Open spielten vor allem auf den Geraden ihren Leistungsvorteil aus.

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Windschattenduelle in den Ardennen

Drexler-Automotive Formel Cup – Spa Francorchamps (BEL)

Zu seinem 4.Lauf kommt der Drexler Formel Cup am kommenden Wochenende (25.-27.06.2021) nach Spa Francorchamps. 2017 war man unter der Flagge des REMUS Formel Pokals in den Ardennen letztmalig zu Gast. „Es gehört schon fast zur guten Tradition, dass wir bei der Spa Summer Classic fahren. Natürlich freuen wir uns auf hochkarätige Duelle auf der Ardennen-Achterbahn“, sagt Koordinator Franz Wöss. Der 7,004 Kilometer lange Formel-1-Kurs gilt schon immer als besonderes Zugpferd. Über 30 Formel-Boliden werden erwartet. Mit dabei sind Piloten aus 10 Nationen, die in beiden Sprintrennen für Spannung sorgen wollen. Wie könnte es anders sein, die Formel 3 wird sehr stark vertreten sein.

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Das Wochenende der Doppelsieger

Drexler-Automotive Formel Cup – Salzburgring (AUT)

Beim 3.Lauf zum Drexler Formel Cup gab es auf dem ultraschnellen Salzburgring allein in vier Wertungskategorien jeweils einen Doppelsieg. In beiden Rennen setzte sich Vladimir Netusil (Effective Racing)mit dem leistungsstärkeren Dallara gegenüber der Konkurrenz durch und feierte einen souveränen Erfolg. Der Tscheche hatte erwartungsgemäß im Qualifying dominiert und mit einer 1:18,964 min die schnellste Zeit hingelegt. Stefan Fürtbauer (Franz Wöss Racing) kämpfte bravourös und zeigte abermals sein Talent im Formel 3. Lange Zeit blieb er in beiden Rennen in Schlagdistanz zu Netusil, der allerdings auf der langen Bergaufpassage in jeder Runde Meter gut machen konnte. In der Formel 3 holte Fürtbauer seinen ersten Doppelseig in diesem Jahr, was dem jungen Österreicher weiter Auftrieb verleihen dürfte.

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XLR8-Premiere für den Motorsport

Drexler-Automotive Formel Cup – Salzburgring (AUT)

Mit einen neuen Live-Erlebniss startet die XLR8-Premiere am Salzburgring. Diese wird der breiten Motorsportöffentlichkeit ein neues digitales Format präsentieren. Wie im Vorjahr ist es dem Veranstalter gelungen ein attraktives Programm mit 13 Rennen verschiedenster Rennserien auf die Beine zu stellen. Als Höhepunkt des Rennwochenendes (11.-13.Juni) kann man sicherlich die Tourenwagen Classics mit einer Vielzahl von Tourenwagen der goldenen DTM-Ära nennen, die auf dem ultraschnellen Salzburgring wie in der 80er oder 90er Jahren aufeinander treffen. Der Drexler Formel Cup kommt zu seiner dritten Runde zum Salzburgring. Außerdem gibt es wieder Wertungspunkte zur Int. österreichischen Rennwagen-Staatsmeisterschaft. In der Formel 3 hat Sandro Zeller (Jo Zeller Racing) nach seinem Doppelsieg in Monza die Führung übernommen. Thomas Aregger (Franz Wöss Racing) liegt nur zwei Zähler hinter seinem Landsmann. Hoffnungen auf einem Podestrang macht sich Stefan Fürtbauer (Franz Wöss Racing).In seinem ersten Formel-3-Jahr konnte sich der Österreicher bisher immer steigern. Vladimir Netusil (Effective Racing) hat in der etwas leistungsstärkeren Formel 3 - Open bisher mit leistungsstarken Resultaten überzeugen können. Er liegt vor Paolo Brajnik in Führung. In der Formel 4 will Patrick Schober (Procar Motorsport) mit einem Sieg am Salzburgring sich in der Spitze etablieren und den Rückstand auf Benjamin Berta (Gender Racing) verkürzen. Mit dem Doppelsieg auf dem Red Bull Ring hat Jorden Dolischka (Top Speed) in der Formel Renault überzeugt. Jetzt gilt es am Salzburgring gegen Robert Siska (Franz Wöss Racing) und Alexander Geier (Geier Motorsport) zu bestehen.

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