Schweizertag in der Steiermark

Drexler-Automotive Formel Cup – Red Bull Ring (AUT)

Beim 2.Lauf zum Drexler Formel Cup haben die Schweizer Formel-3-Piloten auf dem Red Bull Ring ihren Stempel aufgedrückt. Obwohl man in beiden Rennen den Tagessieger Paolo Brajnik (SRB) im leistungsstärkeren E2-2000 Dallara nicht stoppen konnte, bestimmten Sandro Zeller (Jo Zeller Racing), Thomas Aregger (Franz Wöss Racing) und F3-Wiederkehrer Marcel Tobler (Jo Zeller Racing) die Formel -3-Wertung. Sandro Zeller hatte sich im verregneten Qualifying die Pole Position gesichert und Brajnik hinter sich lassen können. Im 1.Lauf spielte Brajnik am Samstagmittag bei trockenen Bedingungen auf den langen Geraden der Formel-1- Piste seinen PS-Vorteil aus. Sandro Zeller hielt Anfangs dagegen, musste Brajnik jedoch ziehen lassen. Thomas Aregger blieb lange Zeit zu Zeller in Schlagdistanz und hielt Marcel Tobler hinter sich, der mit den E2-2000-Piloten Vladimir Netusil (Effective Racing) und Janos Magyar (Magyar Racing (Team) um den Anschluss zur Spitze kämpfte. Hinter dem Schweizertrio fuhr Stefan Fürtbauer (Franz Wöss Racing), vor Danny Luderer (Vogtland Racing) und Luca Iannaccone (Facondi Racing)nach der 18 Rundenhatz in der Formel-3-Wertung über die Ziellinie.

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Heimspiel für Stefan Fürtbauer und Patrick Schober

Drexler-Automotive Formel Cup – Red Bull Ring (AUT)

Am kommenden Wochenende (21.-22.Mai) ist der Drexler Formel Cup in der Steiermark zu Gast. Der eigentlich als Rundstrecken-Trophy avisierte Termin wird als P9 Challenge Race Weekend vom Veranstalter Fischer Sportpromotion über die Bühne gehen. Nach dem Saisonauftakt in Monza kommt der Drexler Formel Cup auf die nächste Formel-1-Piste, die traditionsgemäß im Kalender verankert ist und zu den Lieblingskursen bei den Piloten zählt. Die Saison 2021 hat gerade Fahrt aufgenommen und Prognosen über den weiteren Verlauf dürften schwer vorhersehbar sein. So gelten nach wie vor Einschränkungen auf Grund der Covid-19 Pandemie. Hygiene-und Sicherheitsvorkehrungen bestimmen die Szenerie im internationalen Motorsport.

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US Racing kommt zum Red Bull Ring

Drexler-Automotive Formel Cup

Für den 2.Lauf zum Drexler Formel Cup auf dem Red Bull Ring (21.-22.Mai)hat sich das Team von US Racing aus der deutschen ADAC Formel 4 Meisterschaft auf der Nennliste verewigt. Das ursprünglich als Leeb-Rundstrecken Trophy terminierte Event wird nun von der Fischer Sportpromotion als P9 Challenge Race Weekend ausgetragen. Für US Racing starten 2021 Vlad Lomko (Russland), der deutsche Tim Tramnitz und der britische Formel 4 Meister Luke Browning in der deutschen ADAC Formel 4. Das Team aus Kerpen ist in der Michael Schumacher Straße 5 beheimatet und wurde von Gerhard Ungar und Ralf Schumacher gegründet. Die Teilnahme im Drexler Formel Cup wird als Gaststart für US Racing über die Bühne gehen um sich auf den Wertungslauf zur ADAC Formel 4 an selbiger Stätte (Mitte Juni) optimal vorbereiten zu können. Mit Vlad Lomko und Luke Browning hat man für den 2.Lauf zum Drexler Formel Cup zwei Piloten gemeldet. Das US Racing Team ist der Nachfolger des Meisterteams von 2015.

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Stefan Fürtbauer zweimal auf dem Podium

Drexler-Automotive Formel Cup – Monza (ITA)

Einen sehr turbulenten Saisonauftakt hat der Drexler Formel Cup in Monza hingelegt. Im Feld der 34 Formelrennwagen ging es richtig zur Sache. Den Tagesgesamtsieg am Samstagmittag holte sich Bernardo Pellegrini (HAT Powertrain) mit dem etwas leistungsstärkeren F3 Dallara, der seinen Landsmann Renato Papaleo (One Management) um 1,154 Sekunden auf Rang zwei verwies. Nur knapp hinter dem Formel-3-Duo aus Italien setze sich Sandro Zeller (Jo Zeller Racing) auf Rang drei fest und gewann gleichzeitig die Wertung im Drexler Formel Cup. Zeller hatte wie viele weitere Konkurrenten im verregneten Qualifying am Freitagnachmittag keine optimale Runde erwischt und fuhr nur die siebte Startposition heraus. Vor ihm konnte sich Danny Luderer (Vogtland Racing Team) und Formel-3-Newcomer Stefan Fürtbauer (Franz Wöss Racing)besser in Szene setzen. Fürtbauer erlebte allerdings beim Start auf dem Weg zur Schikane eine Schrecksekunde und legte einen spektakulären Dreher hin. Dieser warf in weit zurück und nach dem Fallen der Zielflagge wurde Fürtbauer auf Grund seiner Aufholjagd auf Rang 22 notiert. In der Drexler Formel Cup-Wertung reichte es trotzdem zum ersten Podestrang in der noch jungen Saison.

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