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Sandro Zeller feiert Comeback

REMUS Formel Pokal – Red Bull Ring

Sandro Zeller (Dallara 308 Mercedes)heißt der Auftaktsieger im REMUS Formel Pokal am Red Bull Ring. Im 1.Lauf nutzte er seine Pole Position mit einem lupenreinen Start aus und machte sich vorzeitig aus dem Staub. Paolo Brajnik (Dallara 308 Volkswagen) erbte in Runde fünf Platz zwei von Kurt Böhlen (Dallara 308 Opel). Böhlen war von Startposition zwei aus ins Rennen gegangen und sah wie der sichere Zweite aus. Nach einer Berührung mit Dr.Ralph Pütz (Reynard 303 VW) flog Böhlen in Runde fünf in die Begrenzungsmauer und schied aus. Von Startplatz neun auf Rang drei nach vorn kämpfte sich Marcel Tobler ( Dallara 308 Mercedes). Für den Schweizer ein erster Achtungserfolg in Spielberg. Mario Schopper wurde nach starker Leistung mit seinem (Dallara 305 Opel) Vierter vor Franz Wöss im Dallara 308 Opel.

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Saisonauftakt bei der Rundstreckentrophy in Spielberg

REMUS Formel Pokal – Red Bull Ring

Am Wochenende (13./15.Mai 2016)startet der REMUS Formel Pokal auf dem Red Bull Ring in die neue Saison. Zum wiederholten male ist man bei der Rundstreckentrophy in Spielberg zu Gast. Das Programm ist prall gefüllt und hat mit der Boss GP, sowie der DMV GTC, der SCC und der P9 Challenge ein vielfältiges Motorsportwochenende parat. Der REMUS Formel Pokal fährt innerhalb der FIA Zone Meisterschaft mit der Formel 3, Formel Renault und Formel 1800. Die Rennen zählen zur österreichischen Rennwagenmeisterschaft, sowie zum „SWISS Cup“ und zum „Deutschen Formel 3 Pokal“.

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Girl start your Engine! – Angelique Germann fährt 2016 wieder Formel 3

REMUS Formel Pokal

Die Formel 3-Rennwagenklasse feiert in diesem Frühjahr ihr 70-jähriges Bestehen in Deutschland. Nach Kriegsende, ab dem Jahr 1946 wurde dieser, in England aus der Taufe gehobene Monoposto-Kategorie, auch hierzulande gefrönt und hat ihre Faszination bis heute nicht verloren, trotz einiger Höhen und Tiefen. Zahlreiche spätere Formel 1-Weltmeister durchliefen die Formel 3, die in zig Landesmeisterschaft über den ganzen Globus verteilt bis heute ausgetragen wird. Von je her waren und sind Frauen im Cockpit eines Formel 3-Rennwagens eine Seltenheit. Zu dieser Spezies gehört im dritten Jahr in Folge die Pirmasenserin Angelique Germann, die in 2016 die einzige Rennamazone dieser Rennserie im deutschsprachen Raum ist.
Die Auszubildende Kauffrau für Büromanagment im elterlichen Unternehmen, wird sich ab Ende April an insgesamt acht Wochenenden wieder in das enge Cockpit ihres Dallara-Rennwagens vom Typ F308/11 zwängen und sich dabei auf die Teilnahmen im AFR-REMUS Formel Pokal konzentrieren. Die Reisen, bis zum Saisonfinale 2016 im September im tschechischen Brünn, werden die seit wenigen Tagen 24-jährige Pfälzerin unter anderem zu den bekannten Formel 1-Rennstrecken nach Imola (I), den Hungaroring (H), den Red-Bull-Ring in Österreich und zum Heimspiel an den badischen Hockenheimring führen. Besonders ambitioniert ist Angelique, die Ältere der beiden Schwestern aus dem Hause Germann, auf die neu imitierte AFR-Sonderwertung, den Deutschen Formel 3 Pokal, der nach der Auflösung des ATS-Formel 3 Cups zum Jahr 2015, nun einer inoffiziellen Deutschen Meisterschaft gleichkommt. Einer der zahlreichen männlichen Kontrahenten ist hier übrigens ihr Vater Andreas Germann, der für das „hauseigene“ CR-Racingteam fährt, und vor Jahren den Motorsport-Virus an seine Töchter weitergab.

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Vorfreude ist die schönste Freude – CR Racingteam scharrt schon mit den Hufen

REMUS Formel Pokal

In Pirmasens-Winzeln wird derzeit der Staubwedel geschwungen, ein Formel 3-Rennwagen vom Typ Dallara F309/11 wird sanft aus dem Winterschaf geweckt und auch Andreas Germann, der Pilot des bis zu 285 km/h schnellen Monoposto, ist in Gedanken immer öfter schon mitten im Renngeschehen.

In diesen Tagen beginnt das CR-Racingteam um den Pirmasenser Unternehmer Andreas Germann mit den Vorbereitungen für die Motorsportsaison 2016. Da heißt es den Rennwagen und den großen Teambus, das Transportmittel und Hauptquartier auf dem Rennplatz, durchzusehen und alles auf Hochglanz zu bringen. Auch Werkzeuge und Equipment gilt es auf Vordermann zu bringen, denn in gut vier Wochen wird sich das pfälzische Motorsportteam auf den Weg Richtung Ungarn machen, wo am letzten April-Wochenende, auf dem Formel 1-erprobten Hungaroring die Auftaktläufe zum ESET V4 Cup, einem Teil der FiA-Zonen-Europameisterschaft ansteht.

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