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Girl start your Engine! – Angelique Germann fährt 2016 wieder Formel 3

REMUS Formel Pokal

Die Formel 3-Rennwagenklasse feiert in diesem Frühjahr ihr 70-jähriges Bestehen in Deutschland. Nach Kriegsende, ab dem Jahr 1946 wurde dieser, in England aus der Taufe gehobene Monoposto-Kategorie, auch hierzulande gefrönt und hat ihre Faszination bis heute nicht verloren, trotz einiger Höhen und Tiefen. Zahlreiche spätere Formel 1-Weltmeister durchliefen die Formel 3, die in zig Landesmeisterschaft über den ganzen Globus verteilt bis heute ausgetragen wird. Von je her waren und sind Frauen im Cockpit eines Formel 3-Rennwagens eine Seltenheit. Zu dieser Spezies gehört im dritten Jahr in Folge die Pirmasenserin Angelique Germann, die in 2016 die einzige Rennamazone dieser Rennserie im deutschsprachen Raum ist.
Die Auszubildende Kauffrau für Büromanagment im elterlichen Unternehmen, wird sich ab Ende April an insgesamt acht Wochenenden wieder in das enge Cockpit ihres Dallara-Rennwagens vom Typ F308/11 zwängen und sich dabei auf die Teilnahmen im AFR-REMUS Formel Pokal konzentrieren. Die Reisen, bis zum Saisonfinale 2016 im September im tschechischen Brünn, werden die seit wenigen Tagen 24-jährige Pfälzerin unter anderem zu den bekannten Formel 1-Rennstrecken nach Imola (I), den Hungaroring (H), den Red-Bull-Ring in Österreich und zum Heimspiel an den badischen Hockenheimring führen. Besonders ambitioniert ist Angelique, die Ältere der beiden Schwestern aus dem Hause Germann, auf die neu imitierte AFR-Sonderwertung, den Deutschen Formel 3 Pokal, der nach der Auflösung des ATS-Formel 3 Cups zum Jahr 2015, nun einer inoffiziellen Deutschen Meisterschaft gleichkommt. Einer der zahlreichen männlichen Kontrahenten ist hier übrigens ihr Vater Andreas Germann, der für das „hauseigene“ CR-Racingteam fährt, und vor Jahren den Motorsport-Virus an seine Töchter weitergab.

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Vorfreude ist die schönste Freude – CR Racingteam scharrt schon mit den Hufen

REMUS Formel Pokal

In Pirmasens-Winzeln wird derzeit der Staubwedel geschwungen, ein Formel 3-Rennwagen vom Typ Dallara F309/11 wird sanft aus dem Winterschaf geweckt und auch Andreas Germann, der Pilot des bis zu 285 km/h schnellen Monoposto, ist in Gedanken immer öfter schon mitten im Renngeschehen.

In diesen Tagen beginnt das CR-Racingteam um den Pirmasenser Unternehmer Andreas Germann mit den Vorbereitungen für die Motorsportsaison 2016. Da heißt es den Rennwagen und den großen Teambus, das Transportmittel und Hauptquartier auf dem Rennplatz, durchzusehen und alles auf Hochglanz zu bringen. Auch Werkzeuge und Equipment gilt es auf Vordermann zu bringen, denn in gut vier Wochen wird sich das pfälzische Motorsportteam auf den Weg Richtung Ungarn machen, wo am letzten April-Wochenende, auf dem Formel 1-erprobten Hungaroring die Auftaktläufe zum ESET V4 Cup, einem Teil der FiA-Zonen-Europameisterschaft ansteht.

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Neue Wertung im REMUS Formel Pokal 2016

Deutsche Formel 3 Pokal Wertung 2016

Am 13.-15.Mai startet der REMUS Formel Pokal auf dem Red Bull Ring in die neue Saison. Dafür wird es für die Teilnehmer aus Deutschland, die im Besitz einer gültigen Rundstrecken-Lizenz des DMSB  oder Deutsche Staatsbürger mit einer gültigen Rundstrecken-Lizenz für 2016 sind, eine zusätzliche Wertung geben. Diese wird unter dem Namen „Deutscher Formel 3 Pokal“ geführt. Nachdem der REMUS Formel Pokal für die Schweizer Teilnehmer den „SWISS Cup“ in diesem Jahr weiter führt, hat  sich der Koordinator Franz Wöss Gedanken gemacht nun auch die deutschen Teilnehmer in einer separaten Wertung zusammen zu fassen.

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Gelungener Auftritt vom CR –Racing Team auf der Messe in Dillingen

REMUS Formel Pokal

Bevor die Motorsportsaison so richtig los geht, gibt es auf einigen Automobilmessen für Teams und Piloten einen gebührenden Anlass sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das CR-Racing Team mit Andreas Germann war bei der Premiere der „Motors & Classics“ im saarländischen Dillingen dabei und stellte seinen Formel 3 Dallara F309/11 VW  dem Publikum vor. Germann ist nicht nur Rennfahrer und Teamchef in Personalunion. Der Pirmasenser ist Vereinsmitglied beim Homburger Automobilclub e.V. im ADAC und hat die Einladung zur Messe gern angenommen. In vielen Gesprächsrunden wurden die Besucher mit der Technik des Formel 3-Rennwagens vertraut gemacht.

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