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Spannung vor der 3.Runde in der Steiermark

REMUS Formel Pokal – Red Bull Ring

Der REMUS Formel Pokal kommt zu seiner dritten Runde zum Red Bull Ring (19.-20.Mai). Nach dem Saisonauftakt in Hockenheim und dem 2.Lauf in Imola macht die Formelliga im Breitensport zur Rundstreckentrophy in der Steiermark halt. Diese bildet seit Jahren eine professionelle Plattform für spannenden Motorsport. Das Programm der Rennserien kann sich wieder sehen lassen. Mit der DMV GTC Gran Turismo, dem Skoda Octavia Cup und der Porsche GT3 Cup Challenge Central Europe dürften die Fans auf ihren Geschmack kommen.

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Philipp Regensperger – das erste Jahr im Formel 3

REMUS Formel Pokal

Vor dem 3.Lauf zum REMUS Formel Pokal stand Philipp Regensperger Rede und Antwort.

Wie kam es zu Deiner Entscheidung im REMUS Formel Pokal zu starten?

Nach 8 Jahren Kartsport wollte ich meine Karriere in einem Formel Auto fortsetzen. Der REMUS Formel Pokal gibt mir diese Möglichkeit, da es eine Serie ist, die von den Kosten sehr überschaubar ist.

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Vorgestellt: Renngetriebe DGB003

Eines der erfolgreichsten Getriebe in der jüngeren Vergangenheit ist das FIA homologierte Formel-Renngetriebe DGB003 aus dem Hause Drexler Automotive.

Das Drexler-Getriebe DGB003 kommt weltweit in verschiedenen Formel-Fahrzeugen zum Einsatz und kann mit einer sehr hohen Qualität und einer kostengünstigen Wartung überzeugen. Das sequenzielle 6-Gang-Getriebe liegt hinter dem Differential und das Tripodengehäuse ist inklusiv; der Gangwechsel erfolgt durch eine leichte Handhabung.

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Regensperger und Zeller dominieren

REMUS Formel Pokal – Imola

Sandro Zeller (Jo Zeller Racing) bleibt auch nach dem zweiten Rennwochenende zum REMUS Formel Pokal Tabellenführer. Dabei sorgte Zeller beim „ACI Racing Weekend“ auf dem 4,909 Kilometer langen Autodromo Enzo e Dino Ferrari für eine faustdicke Überraschung. Er stieg kurzerhand auf einen Dallara 306 VW um. Mit diesem Fahrzeug ist er nicht nur für die Punkte in der Gesamtwertung berechtigt, jetzt konnte er auch Zähler in der Formel 3-Trophy-Wertung sammeln, die ja den älteren Formel 3-Baujahren vorbehalten ist. Die Entscheidung ist dem Schweizer sicherlich leicht gefallen. Auch im etwas älteren Dallara 306 VW ist Sandro Zeller konkurrenzfähig. Sein ärgster Widersacher Philipp Regensperger (Franz Wöss Racing) war bei seinem Imola-Auftritt bestens aufgelegt und gewann im 1.Lauf die REMUS Formel 3-Wertung mit 1,744 Sekunden Vorsprung auf Zeller, der sich mit Rang zwei begnügen musste. Paolo Brajnik wurde Dritter vor Kurt Böhlen und Angelique Germann (beide Franz Wöss Racing),die sich knapp gegen Marcel Tobler (Jo Zeller Racing) durch setzen konnte. Der Schweizer verwies Dr.Ulrich Drechsler (Franz Wöss Racing)auf Rang sechs.

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