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Christopher Höher vor Trophy-Premiere

ATS Formel 3 Cup - Lausitzring (30.08.-01.09.2013)

Franz Wöss bringt am kommenden Wochenende 3 Fahrzeuge in den ATS Formel 3 Cup. Auf dem Lausitzring sind neben Dauerstarter Maximilian Hackl der Linzer Stefan Neuburger und der Kärntner Christopher Höher gemeldet. Stefan Neuburger kennt den ATS Formel 3 Cup aus früheren Zeiten.2009 und 2011 ging Neuburger in der ranghöchsten deutschen Formel 3- Liga an den Start. Vor seiner Premiere steht der frischgebackene Rennwagenstaatsmeister Österreichs und Sieger im REMUS Formel 3 Pokal, Christopher Höher. Er wurde letztes Jahr mit 15 Jahren OSK-Pokalsieger und hat seit dem eine fabelhafte Kariere hingelegt. Höher sicherte sich vorzeitig nicht nur den Sieg in seinem Heimatland Österreich, auch in der FIA CEZ und im internationalen EST V4 Cup für Formelrennwagen bis 2,0 Liter unterstrich Höher 2013 sein Ausnahmetalent und hat sich zum Champion gekürt.

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Christopher Höher auch in Tschechien erstklassig

FIA Zone Trophy-Autodrom Most

Christopher Höher(Dallara 305 Spiess) hat im Rahmen der FIA Zone Trophy im böhmischen Most erneut zugeschlagen und beide Läufe zum REMUS Formel 3 Pokal für sich entscheiden können. Mit diesem erneuten Doppelsieg bleibt die Weste des 16-jährigen Kärntners weiter unbeleckt. In beiden Sprintrennen wurde auf der 4,219 km langen Piste gutklassiger Formelsport geboten. Mit sieben Formel 3-Boliden, acht Formel Renault Fahrzeuge und weiteren Formel Gloria-Fahrzeugen aus der tschechischen Meisterschaft hatte man ein ansehnliches Feld beieinander. Franz Wöss (Dallara 308 Spiess), Teamchef und Fahrer in Personalunion, mischte im Feld in der Spitze mit. Ihm gelang im REMUS Formel 3 Pokal Rang zwei vor dem stark fahrenden Willi Sträuli (Dallara 306 Mercedes). Enrico Milani (Dallara 308 FPT) musste hinter dem Schweizer mit Platz vier Vorlieb nehmen.

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Endspurt im REMUS Formel 3 Pokal in Böhmen

FIA Zone Trophy-Autodrom Most

Wenn sich die Formel 3 und Formel Renault am kommenden Wochenende (09.-11.08.2013) in Tschechien zu ihrem vorletzten Formel Freien Rennen trifft, biegt der REMUS Formel 3 Pokal und der REMUS Formel Renault Pokal so langsam auf die Zielgerade ein. Im böhmischen Most unweit der Grenze zu Sachsen ist man innerhalb der FIA Zone Meisterschaft und dem tschechischen Formel-Championat zu Gast. Der Österreicher Christopher Höher (Franz Wöss Racing) hat der bisherigen Saison seinen Stempel aufgedrückt und konnte sich Ende Juli in Hockenheim vorzeitig zum Gesamtsieger im REMUS Formel 3 Pokal küren. Hinter dem Kärtner sind die Messen noch nicht gelesen. Thomas Amweg (Jo Zeller Racing)hat auf Platz zwei liegend einen ziemlich komfortablen Vorsprung. Doch mit Marcel Tobler (Jo Zeller Racing), Philippe Chuard und Dr.Ulrich Drechsler (Harder Motorsport) lauern drei Konkurrenten, die bei entsprechender Punkteausbeute dem Schweizer noch gefährlich werden können. In der Division 2 zum REMUS Formel 3 Pokal sieht die Konstellation ähnlich aus. Dr. Ulrich Drechsler führt die Tabelle an. Der Berliner kann sich seiner Sache noch nicht sicher sein. Mit Philippe Chuard und Sylvain Warnecke liegen zwei erfahrene  Formel 3 Piloten in Reichweite zu Dr. Drechsler.

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Christopher Höher holt sich vorzeitig Gesamtsieg

REMUS Formel 3 Pokal-Hockenheimring

Wer sollte Christopher Höher (Dallara Spiess) noch schlagen?  Der bisherige Überflieger aus Österreich beantwortete diese Frage mit einem erneuten Doppelsieg und dem vorzeitigen Gewinn des REMUS Formel 3 Pokals 2013.Der 16-jährige Nachwuchspilot  von Franz Wöss Racing war in der Gluthitze von Hockenheim in beiden Läufen der Formel Freien Rennen nicht zu bezwingen. Bei Außentemperaturen von bis zu 37 Grad und einer Asphalttemperatur um die 55 Grad war der Auftritt für die Formel-Piloten des REMUS Formel 3 Pokals keinesfalls eine Routineangelegenheit. Für Höher-Dauerkonkurrent Thomas Amweg (Dallara Mercedes)begann das Wochenende auf dem Grand Prix Kurs in Hockenheim recht viel versprechend. Höher hatte die Pole Position herausgefahren, doch Amweg kam am besten vom Start weg. Dann folgte das gleiche Spiel wie am Salzburgring. Amweg verlor Meter um Meter. Höher schlug Mitte des Rennens zu und setzte sich zunehmend vom Schweizer Jo Zeller-Piloten ab.

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