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REMUS Formel Pokale auf der Salzburger Automesse

Franz Wöss Racing mit zwei Formel 3 Rennwagen dabei

Die 8.Auflage der Automesse in Salzburg zog  tausende Interessenten und Fans der österreichischen Motorsportszene in die Mozartstadt. Sehen und gesehen werden, unter diesem Motto wurden neueste Trends auf dem Automarkt der Hersteller gezeigt. Über 600 Fahrzeuge von mehr als 40 Automarken waren präsent. Mittendrin der Audio-Tuningbereich und die Sonderschau „Motorsport-Vom Go-Kart bis zur Formel 1“. Bei der Sonderschau kamen nicht nur die Fans des Tourenwagen-und GT-Sportes auf ihre Kosten. So konnten die Besucher Rennautos vom Schlage eines Lamborghini GT3 oder Camaro GT3 bewundern. Für reichlich Interesse sorgte KTM mit dem KTM X-Bow BATTLE, der quer durch Europa als Markenpokal in der Rennszene bekannt ist. Bei den Rennwagen  zeigte das Team von Franz Wöss mit den REMUS Formel Pokalen Flagge. So konnte man das Siegerauto aus dem Vorjahr, den Formel 3 Dallara Spiess von Christopher Höher sehen. Sein Fahrzeug stand neben dem  Formel 3 Dallara Opel Spiess von Florian Schnitzenbaumer. Der gebürtige Münchner und wird 2014 alle Läufe bei den REMUS Formel Pokalen bestreiten.

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REMUS F3 Pokal für 2014 in den Startlöchern

Attraktiver Kalender mit sieben Veranstaltungen im Plan

Nach dem „Aus“ des Austria Formel 3 Cups Ende 2012 hat es der REMUS F3 Pokal in einem Jahr geschafft sich neu aufzustellen. Für die bevorstehende Saison kann man wieder voll angreifen und sieht einer spannenden Saison entgegen. Vorausgegangen waren Kontakte und Gespräche mit den Motorsportbehörden, sowie den Veranstaltern im Breitensport in Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechien und Italien. „Nach der momentanen Ausgangslage können wir auf eine vielversprechende Saison hoffen und die Breitensportplattform für den Formelrennsport weiter anbieten. Nicht nur die Teams und Fahrer sind dafür dankbar, auch die Veranstalter haben signalisiert, dass man die Entscheidungen für eine weitere Kooperation positiv empfindet und auf die Rennen mit der Formel 3, der Formel Renault und Formel 1600 keinesfalls  verzichten will. Sie sind ein enorm wichtiger Bestandteil im Konzept der Veranstalter“, sagt Franz Wöss, der sich auch 2014 um die Koordination kümmern wird.

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Trauer um Heinz Baltensperger

Heinz BaltensbergerWie die Organisation des REMUS Formel 3 Pokal heute erfahren hat, ist unser langjähriger Fahrer Heinz Baltensperger am 25. Jänner 2014 nach langer schwerer Krankheit verstorben.

Der REMUS Formel 3 Pokal verliert in Heinz Baltensperger einen engagierten Rennfahrer in den Reihen der Formel 3-Familie, der sich als echter Racer und fairer Sportsmann auszeichnete.

Der gelernte KFZ-Meister aus dem badischen Lörrach wird uns fehlen.

Die Organisation, sowohl alle Fahrer und Teams des REMUS Formel 3 Pokal werden Heinz Baltensperger stets als guten Freund und Formel 3 Fahrer mit Herz in bester Erinnerung behalten.

REMUS Formel 3 Pokal auch 2014 Präsent

Formel-Breitensport in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Als Franz Wöss im Januar diesen Jahres den Austria Formel 3 Cup für beendet erklärte ging ein Aufschrei durch die Zeitungen und Onlinemedien in der deutschsprachigen Medienlandschaft. Doch der rührige Formel 3-Teamchef und Organisator knüpfte frühzeitig Kontakte zu Veranstalter und dem Sportauspuffproduzenten REMUS, um dem Formel-Breitensport eine weitere Bühne zu verleihen. Veranstalter und Organisatoren einzelner Rennveranstaltungen haben keineswegs auf die Felder mit Formelrennwagen verzichten wollen. So wurden die Formel freien Rennen für die Formel 3, Formel Renault und Formel 1600 bei allen Beteiligten gut angenommen.

Wie man heute weiß, wird es das in dieser Form auch 2014 geben. Zu Saisonbeginn war die Verunsicherung unter den Teams und Piloten jedoch sehr groß. Einige Teams hatten sich anders orientiert. Es gibt im Formel-Breitensport in Mitteleuropa nicht so viele Alternativen. Für die Mehrzahl der Piloten aus Deutschland, Österreich der Schweiz, aber auch den jungen EU-Staaten wie Polen, Tschechien und der Slowakei blieb die  Plattform für den Formel-Breitensport erhalten. Das Konzept wird im kommenden Jahr weiter verfolgt. Neue Kooperationen zwischen den Motorsportverbänden, insbesondere zwischen Österreich und der Schweiz ermöglichen neue Perspektiven für die zahlreichen Privatiers und Nachwuchsfahrer mit Formel 3, Formel Renault und Formel 1600´er Fahrzeugen.

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