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REMUS Formel Pokale-SWISS Cup

Volles Haus in der Formel 3 auf dem Red Bull Ring

Gut 12 Tage vor dem Saisonstart auf dem Red Bull Ring in Spielberg melden sich die REMUS Formel Pokale und der SWISS Cup mit einem ansehnlichen Starterfeld aus der Winterpause zurück. Allein das Feld der Formel 3 kann mit 20 Formel 3 Piloten und 14 Teams in der Saison aufwarten. “Mit diesem Nennungsergebnis zählen wir zu den stärksten Formel 3-Feldern in Europa. Es gibt viele feste Einschreibungen. Natürlich werden auch ein paar Gaststarter darunter sein“, gibt sich Organisator Franz Wöss optimistisch. In der Mehrzahl fahren 2014 Formel 3-Teams, die in den letzten drei Jahren den Formel-Breitensport in Deutschland, Österreich und der Schweiz generell mit bestimmt haben. Insgesamt sind Piloten aus neun Nationen dabei.

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Angelique Germann fährt 2014 im Formel 3

Angelique Germann startet 2014 als erste Frau im REMUS Formel Pokal mit einem Dallara F 305/07 OPC Challenge. Mit  Ihr unterhielt sich vor dem Saisonstart Rolf Schindler (Presse REMUS Formel Pokal)

Wie kam es zu Deiner Entscheidung im REMUS Formel Pokal zu starten.
Schon viele Jahre besuche ich den Rennplatz mit meiner Familie und unserem Racing Team. Es hat mich schon immer sehr gereizt einmal solch ein Auto zu fahren. Durch das bestehende Interesse und das tolle Angebot von Franz Wöss der mich unterstützen möchte, war dies meine Chance meine erste Saison im Formel 3 zu fahren.
 
Kannst Du bitte Deine motorsportliche Laufbahn umschreiben.
In meiner Vergangenheit bestand leider nicht die Möglichkeit eine motorsportliche Laufbahn zu beginnen und somit bin ich absoluter Neueinsteiger. Bisher habe ich nur die Rennlizenz in Spa Francorchamps absolviert.

Mit welchen Fahrzeug und in welchen Team wirst Du 2014 fahren?
Im Team von Franz Wöss mit einem Dallara F 305/07 OPC Challenge.

Welche Rolle hat Deine Familie bei Deiner Entscheidung gespielt?
Durch die Unterstützung meines Vaters ist mir dies erst möglich geworden.

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REMUS Formel Pokale auf der Salzburger Automesse

Franz Wöss Racing mit zwei Formel 3 Rennwagen dabei

Die 8.Auflage der Automesse in Salzburg zog  tausende Interessenten und Fans der österreichischen Motorsportszene in die Mozartstadt. Sehen und gesehen werden, unter diesem Motto wurden neueste Trends auf dem Automarkt der Hersteller gezeigt. Über 600 Fahrzeuge von mehr als 40 Automarken waren präsent. Mittendrin der Audio-Tuningbereich und die Sonderschau „Motorsport-Vom Go-Kart bis zur Formel 1“. Bei der Sonderschau kamen nicht nur die Fans des Tourenwagen-und GT-Sportes auf ihre Kosten. So konnten die Besucher Rennautos vom Schlage eines Lamborghini GT3 oder Camaro GT3 bewundern. Für reichlich Interesse sorgte KTM mit dem KTM X-Bow BATTLE, der quer durch Europa als Markenpokal in der Rennszene bekannt ist. Bei den Rennwagen  zeigte das Team von Franz Wöss mit den REMUS Formel Pokalen Flagge. So konnte man das Siegerauto aus dem Vorjahr, den Formel 3 Dallara Spiess von Christopher Höher sehen. Sein Fahrzeug stand neben dem  Formel 3 Dallara Opel Spiess von Florian Schnitzenbaumer. Der gebürtige Münchner und wird 2014 alle Läufe bei den REMUS Formel Pokalen bestreiten.

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REMUS F3 Pokal für 2014 in den Startlöchern

Attraktiver Kalender mit sieben Veranstaltungen im Plan

Nach dem „Aus“ des Austria Formel 3 Cups Ende 2012 hat es der REMUS F3 Pokal in einem Jahr geschafft sich neu aufzustellen. Für die bevorstehende Saison kann man wieder voll angreifen und sieht einer spannenden Saison entgegen. Vorausgegangen waren Kontakte und Gespräche mit den Motorsportbehörden, sowie den Veranstaltern im Breitensport in Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechien und Italien. „Nach der momentanen Ausgangslage können wir auf eine vielversprechende Saison hoffen und die Breitensportplattform für den Formelrennsport weiter anbieten. Nicht nur die Teams und Fahrer sind dafür dankbar, auch die Veranstalter haben signalisiert, dass man die Entscheidungen für eine weitere Kooperation positiv empfindet und auf die Rennen mit der Formel 3, der Formel Renault und Formel 1600 keinesfalls  verzichten will. Sie sind ein enorm wichtiger Bestandteil im Konzept der Veranstalter“, sagt Franz Wöss, der sich auch 2014 um die Koordination kümmern wird.

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